> baseCamp - Aufbruch ins Leben >
Kurzbeschreibung
Eine Vision, ein Verein, ein Gelände - das ist baseCamp.
Eine Herausforderung, das Leben neu zu be- und überdenken, sich dem zu stellen und gestärkt in eine neue und eigene Zukunft zu gehen.
Beschreibung
baseCamp bietet Menschen in verschiedenen Notsituationen Hilfe an, um ins Leben zurückzufinden. Grundlage dafür ist Gottes Liebe, die im täglichen Leben in Gemeinschaft und Arbeit erlebt werden kann. baseCamp möchte Anderen gute Erfahrungen mit dem lebendigen Gott auf alltagstauglicher Ebene ermöglichen. Menschen sollen einen Rastplatz, Orientierung, Hoffnung, Kraft, Vertrauen und eine lebenswerte Zukunft finden.
Unserer Meinung nach geschieht dies nicht durch einmalige Aktionen, sondern durch Kontinuität, die in unserer Gesellschaft kaum noch zu finden ist. Eine Anlaufstation, die dauerbesetzt ist. Verschiedene Bereiche in Kombination - wie gemeinsames Arbeiten in den Werkstätten, gemeinsames Leben in der Wohngemeinschaft, gemeinsame Freizeitgestaltung, gemeinsam Gott erleben in Andacht und Gottesdienst - sind zukunftsfähig. Es geht darum, den Glauben mit allen Sinnen und in allen Ebenen des menschlichen Lebens zu erfahren - Geist, Seele und Leib.
Durch regelmäßige Höhepunkte - sog. Events - werden Menschen informiert und angezogen.
Termine
25.04.09 Pflanzentauschbörse
13.6.09 Einweihungsfeier
05.09.09 Event
Veranstalter
baseCamp Prenzlau e.V in Zusammenarbeit mit LKG Prenzlau
Ansprechpartner und Kontakt
Brüssower Allee 62
17291 Prenzlau
03984-879706
info@basecamp-prenzlau.de
www.basecamp-prenzlau.de
Projekt-Homepage
http://www.basecamp-prenzlau.de
Ausgangspunkt
Die Initiative ging von Stefan Krehl und einer kleinen Gruppe der LKG aus.
Prenzlau liegt in Nordbrandenburg, laut Bild-Zeitung ist es die "traurigste Stadt Deutschlands" - und das darf nicht so bleiben. Von der Vergangenheit, Arbeitslosigkeit und Menschenabwanderung geprägt, macht sich Hoffnungslosigkeit und Lebensfrust breit. Prenzlau braucht Hoffnung - und echte Hoffnung kann nur durch Gott in das Leben der Menschen kommen.
Projektgruppe
Thomas, Christa, Tina, Gabi, Cordula... so klingt es unter uns. Ehrenamtliche, die in Gemeinde und baseCamp ihren Auftrag sehen, und Menschen, die sich für den christlichen Glauben interessieren.
Ziele
Das Projekt hat zum Ziel, Menschen selbständig lebensfähig zu machen - durch vorübergehende Einbindung in Gemeinschaft. Dies ist heutzutage und hier in diesem Umfeld keine Selbstverständlichkeit.
Zielgruppe
Die Zielgruppe ist offen, Schwerpunkt sind Jugendliche.
Konzeptionelle Einbindung
Unser Projekt IST eine Gesamtkonzeption.
Wie erwähnt sind die Events Kleinprojekte im großen Ganzen, z.B. das Hoffest im März. Auf dem Innenhof des Geländes, von drei Gebäuden umgeben, konnten sich Menschen aufhalten, essen, ihre Kinder auf der Hüpfburg beobachten und stolz den Kleinen beim Treckerfahren zusehen. Eine entspannte Atmosphäre bei einer Tasse Kaffe lud zum Ausruhen und Informieren über das baseCamp und die Gemeinde ein. Durch viele Gerüchte und Misstrauen ist es wichtig, durch solche Feste eine Basis und Vertrauen zu schaffen, um weiter mit Menschen in Kontakt zu kommen und Barrieren abzubauen, die vorhanden sind. Um Menschen bereit zu machen, das Evangelium zu hören, ist das Vertrauen Grundvoraussetzung. Der Ansturm war trotz kühlem und verhangenem Wetter groß - die Besucherzahlen lagen also nicht am Wetter.
Unterstützung der Mitarbeiter
Vernetzung mit anderen Projekten und Lebensgemeinschaften
Erfolge bei der Arbeit und den Events
Mitarbeitertreffen
Öffentlichkeitsarbeit
öffentliche Medien (Internet, Zeitung,...), Mund-zu-Mund-Propaganda,
ansprechende Flyer zu den Events
Finanzierung
Sponsoren, Fördermittel, Spenden,
Eigenleistung bei Umbaumaßnahmen,
in der Zukunft auch teilweise über eigene Einnahmen in den verschiedenen Arbeitsbereichen
Auswertung / Erfolgskontrolle
Erst langfristig möglich.
Nachwirkungen
Nachwirkungen sollen in der Zukunft sein, dass Menschen durch Gott verändert das Gelände verlassen und das Evangelium weitertragen.
Verwendung der Preisgelder
Es gibt noch viel zu tun... dann können wir es besser anpacken: Umbau, Ausbau, Feste, Openair-Kino, im Freizeitbereich das Projekt Kletterwand...
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