Weihnachten im Schuhkarton
Kurzbeschreibung:
Spender geben in meiner Sammelstelle für die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" ein Schuhkartongeschenk ab. Wir kommen ins Gespräch. Am Ende der Begegnungen bieten wir als Dankeschön christliche Literatur an.
Bilder:
Keine Bilder zur Verfügung gestellt.
Beschreibung:
"Schenkende werden beschenkt"
... eigentlich bat ich Gott um einen Blumenladen, aber er hatte eine bessere Idee: Er brachte mich mit dieser Aktion zusammen, um Samen zu legen bzw. zu streuen...
Immer im September wird das erste "Saatgut" bestellt. Bunte, schöne und ansprechende christliche Literatur liegt bereit, wenn die ersten Päckchenpacker ihren Schuhkartons abgeben.
Mein Team (Freunde aus dem Umfeld) und ich nehmen uns Zeit, auf Fragen einzugehen und liebevolle Gespräche zu führen. 6 Wochen im Jahr wird unser Haus so zu einer Sammelstelle für die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" und jeder, der mit Weihnachtsgeschenken gepackte Schuhkartons in unserer Sammelstelle abgibt (es sind jedes Jahr über 2.000 Stück), bekommt als Dankeschön christliche Literatur angeboten, die herzlich gern angenommen wird.
Termine:
Jedes Jahr vom 1. Oktober bis 15. November.
Veranstalter:
"Geschenke der Hoffnung e. V", mit Sitz in Berlin. Mitglied in der AMD.
Ansprechpartner und Kontakt:
Sammelstellenleiterin
Steffi Grund
Alberodaer Str. 56
08280 Aue
Telefon privat: 03771 251173
Telefax: 03771 731405
E-Mail: orch-idee@web.de
Projekt-Homepage:
http://www.geschenke-der-hoffnung.org
Ausgangspunkt:
Ich bat Gott um einen Blumenladen, weil ich auf diese Weise mit Menschen in Kontakt kommen wollte, denen ich von ihm erzählen könnte. Aber er führte mir statt dessen 1997 "Weihnachten im Schuhkarton" über den Weg. Ich war sofort begeistert. Denn so würden auf einmal ganz viele Leute zu mir kommen ...
Projektgruppe:
Seit 1997 habe ich ein gemischtes Team von ehrenamtlichen Helfern mit und ohne Gemeindehintergrund. Sie motiviert, dass sie Gutes tun und praktisch helfen können. Wir sind insgesamt zwischen 7 - 8 Personen, allerdings wechseln die meisten Teammitglieder nahezu jährlich.
Ziele:
Jesu Liebe weiter geben.
Letztendlich natürlich, den bedürftigen Kindern eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Ich war 2004 selbst auf einer Verteilung in Polen mit dabei und finde es riesig, dass auch am anderen Ende der Schuhkartonkette Gemeinden direkt die Möglichkeit haben, einfühlsam die Liebe Jesu weiterzugeben. Und das alles nur wegen einem Schuhkarton. Einfach genial.
Aber das fantastische ist ja, dass das hier an unseren Ende schon anfängt: Jeder Schenkende wird beschenkt. Wir haben die Möglichkeit, mit den Spendern in Kontakt zu kommen, ihnen von dem zu erzählen, dessen Liebe uns motiviert und ihnen selbst Liebe zu erweisen, indem wir uns für sie Zeit nehmen, ihnen zuhören, auf ihre Fragen antworten oder einfach nur für sie da sind. Wir können für sie beten, wenn sie es wollen, oder ihnen christliche Lektüre anbieten.
Zielgruppe:
Jeder Spender, der ein Schuhkartongeschenk für "Weihnachten im Schuhkarton" packt und bei uns abgibt. Mütter, Väter, Kinder, aus der Nachbarschaft, der Stadt, der Verwaltung, den Firmen...
Konzeptionelle Einbindung:
In Aue machen wir durch Flyer und Poster zur Aktion auf uns aufmerksam und erscheinen auch in den Zeitungen und in unserem Kirchengemeindeblatt. Damit Spender nicht zu weite Wege auf sich nehmen müssen, richten wir auch Abgabestellen ein. Dort werden die Spender genauso herzlich willkommen geheißen und finden ein ebenso offenes Ohr für ihre Anliegen wie in unserer Sammelstelle in Aue. Alle Geschenke aus unseren Abgabestellen werden dann in unserer Sammelstelle zusammengeführt. Bis dahin haben wir aber schon über 2.000 Menschen mit der Liebe Jesus begegnen können.
Ansprechpartner und Kontakt:
Sammelstellenleiterin
Steffi Grund
Alberodaer Str. 56
08280 Aue
Telefon privat: 03771 251173
Telefax: 03771 731405
E-Mail: orch-idee@web.de
Unterstützung der Mitarbeiter:
Ich bin total dankbar, dass der Einsatz für mein Team schon Motivation und Belohnung genug ist. Wir haben soviel Spaß miteinander. Trotzdem schenke ich auch jedem eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön, z. B. eine Süßigkeit oder etwas Praktisches für den Haushalt. In jedem Fall haben wir aber immer eine Weihnachts-/Adventsfeier zusammen.
Öffentlichkeitsarbeit:
Flyer und Poster in Aue und den umgebenden Städten/ Dörfern meiner Sammelstelle und den Annahmestellen. Wir geben auch Pressetexte an die Zeitungen und sind dankbar, wenn sie etwas veröffentlichen. Und natürlich erscheinen wir in unserem Kirchengemeindeblatt. Aber nach über 10 Jahren als Sammelstelle sind wir einfach auch schon "in aller Munde". Das ist wohl die beste Bewerbung.
Finanzierung:
Der größte Erfolg ist einfach, dass die Spender jedes Jahr wieder kommen und mehr werden. Wie genau nun innerlich die christliche Literatur oder unsere Gespräche bei ihnen hängen bleiben, wissen wir nicht, wir freuen uns aber, dass sie mit ihren Fragen an uns dran bleiben. Am Schönsten ist, wenn sie auch übers Jahr einfach bei uns "zum Reden" vorbei kommen, oder wenn jemand eine neue Aufgabe in der Aktion findet, wie z. B. die gehbehinderte Mittfünfzigerin, die jedes Jahr hunderte von Schuhkartons für uns bunt beklebt und sich freut, dass sie bei Kindern in Not dadurch große Freude auslöst. Sie ist inzwischen zu einer lieben Freundin geworden.
Nachwirkungen:
Auf der Straße werden wir inzwischen mit "Na, wie viele Schuhkartons gibts dieses Jahr?" oder "Sind Sie nicht die Schuhkartonfrau?" angesprochen. Wir haben durch die Aktion sehr viele neue Kontakte und Beziehungen bekommen zu Menschen außerhalb der Gemeinde, denen wir sonst nicht begegnet wären. Wir wissen, dass sie uns "beobachten" und wir durch unser Handeln und Verhalten für sie ein Bild dessen sind, wie Jesus ist. Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise "Zeugen" sein können.
Datei-Anhänge:
Keine Dateien zur Verfügung gestellt.

