Mizgin
Kurzbeschreibung:
Mizgin ist seit 1986 eine missionarische Arbeit unter Kurden in Berlin. Die Arbeit läuft heuter unter dem Dach der Kontaktmission und wurde zuerst Zeugnis und Dienst genannt und später "Mizgin". Das bedeutet "gute Nachricht".
Bilder:
Keine Bilder zur Verfügung gestellt.
Beschreibung:
Die Arbeit ist schon vor vielen Jahren von Amerikanern im Irak im Kurdischen Gebiet angefangen worden. Wegen der Bath Partei mussten die Amerikaner das Land verlassen. Die Arbeit wurde 1986 in Deutschland fortgesetzt. Die Kurdische Gemeinde sollte gegründet werden. Ende 2007 wurde die Arbeit von der PCUSA, damaliger Träger der Arbeit, eingestellt. Seit 1994 ist Flor als Seelsorgerin in diesem Projekt tätig. Nun arbeitet sie mit der Kontaktmission und führt die Arbeit in Berlin weiter.
Termine:
Wir werden in diesem Jahr mit Gottes Hilfe jeden zweiten Samstag im Monat einen Gottesdienst und ein Frauenfrühstück in Kurdisch und Deutsch veranstalten.
Veranstalter:
Zuerst Berliner Missionswerk und ab 2009 die Kontaktmission in Deutschland.
Ansprechpartner und Kontakt:
Flor
Tel. 030/ 864 35 277
Projekt-Homepage:
Ausgangspunkt:
Das Ziel war und ist immer noch, eine kurdischsprachige Gemeinde zu gründen. Aber wir haben auch Kurden in Berlin zu Ämtern und Behörden begleitet. Wir helfen ihnen, hier zurecht zu kommen und sich zu integrieren.
Projektgruppe:
Hauptamtlich:
Flor, Leiterin der Arbeit
Ehrenamtliche Mitarbeiter:
Frau Pastorin Danilea Nischik, Chefin von Blindendienste in Berlin
Herr Bernd Köhler, Sozialarbeiter bei der Stadtmission
Ziele:
Gemeindegründung und Integration
Zielgruppe:
Hauptsächlich Kurdische Familien und Frauen, aber auch Männer und Kinder.
Konzeptionelle Einbindung:
Kontaktmission
Ansprechpartner und Kontakt:
Flor
Tel. 030/ 864 35 277
Unterstützung der Mitarbeiter:
Bis jetzt habe ich mit amerikanischen Geschwistern gearbeitet. Und nun habe ich ein Team von Ehrenamtlichen, die mich unterstützen.
Öffentlichkeitsarbeit:
Durch jahrelange Begleitung der Kurden in Berlin sind wir unter Kurden sehr bekannt, und sie haben Vertrauen zu uns. Ein paar sind in den letzen Jahren zum Glauben gekommen.
Finanzierung:
In Vergangenheit sind ein paar Kurden zum Glauben gekommen. Und viele besuchen schon seit Jahren unsere kurdisch-deutschsprachigen Gottesdienste.
Nachwirkungen:
Bei dem letzten Gottesdienst, den wir am Samstag, dem 10.01.09, gehalten haben, sind 10 Kurden und davon 3 Konvertiten gekommen. Die Predigt handelte von der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria: ?Was für den Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich?.

