LEGOZeit
Kurzbeschreibung:
Kinder treffen sich 14-tägig Sonntag vormittags im Haus der Landeskirchlichen Gemeinschaft und bauen 2 Stunden mit LEGO-Steinen. Zwischendurch gibt es eine Baupause mit einem kleinen Imbiß und einer biblischen Geschichte.
Bilder:
Keine Bilder zur Verfügung gestellt.
Beschreibung:
Kinder bauen nach ihrer Phantasie mit LEGO Steinen. In der Baupause singen wir gemeinsam (u.a. ein eigens für LEGO komponiertes Lied). Es gibt eine biblische Geschichte, manchmal können sie auch was gewinnen, was das Anliegen der Verkündigung unterstützt.
Zu besonderen Festtagen laden wir die Eltern, Geschwister und Freunde der Kinder mit ein.
Termine:
10.00 - 12.00 Uhr
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8.+22.2.
8.+22.3.
5.4.
16.-19.4. (Osterferien)
3.+17.+31.5.
14.+28.6.
19.-21.6. (Präsentation auf dem Thüringentag in Greiz)
12.+26.7.
9.+23.8.
6.+20.9.
4.+28.10.
1.+15.+29.11.
13.+27.12.
Veranstalter:
Landeskirchliche Gemeinschaft Greiz
Friedhofstraße 13a
07973- Greiz
Ansprechpartner und Kontakt:
Hartwig Schult (Prediger)
Friedhofstraße 13a
07973- Greiz
Tel 03661/453141
Anett Kallies (Projektleiterin)
Matthias Flämig (Mitarbeiter)
Ortsstraße 57a
07987- Gottesgrün
Tel 037600 / 5855
BriMa.Flaemig@gmx.de
Projekt-Homepage:
Ausgangspunkt:
Die Gemeinde ist klein und überaltert. So wäre ein Ende der Gemeinde abzusehen. Zu den normalen Gemeindeveranstaltungen läßt sich niemand einladen. Wir haben darum im Gebet gerungen: Was könnte unser spezieller Auftrag in Greiz sein. Anett machte bereits LEGO-Arbeit im Lengenfelder Bezirk, das reichte aber nicht für eine Anstellung. Daraufhin sagte sie: Ich könnte mir vorstellen, LEGO auch in Greiz zu machen. Der Vorstand des sächs. Gemeinschaftsverbandes verlegte eine Sitzung nach Greiz und hat bei dieser Gelegenheit der Greizer Gemeinschaft dieses Projekt angetragen.
Projektgruppe:
Mitarbeiter der Greizer Gemeinschaft, denen die Arbeit am Herzen liegt und die nach zukunftsträchtigen Wegen suchen und Neues wagen wollen.
Ziele:
das Gemeinschaftshaus für Kinder öffnen,
über die Kinder auch die Eltern erreichen und ihnen anbieten, für sie da zu sein und für Gespräche zur Verfügung zu stehen,
dass Kinder Freunde finden und Gemeinschaft erleben und dass aus dieser Arbeit eine neue Gemeindearbeit entsteht
Zielgruppe:
Kinder von der Straße, aus dem Kinderheim und dem "Cafe ok", einer Einrichtung für Kinder aus problematischen Verhältnissen
Konzeptionelle Einbindung:
In die vorhandene Gemeindearbeit lässt sich das nicht einbinden, die Gemeinde kann allenfalls "Steigbügelhalter" für etwas völlig Neues sein, was sich deutlich von der bisherigen Arbeit unterscheidet, Gemeindearbeit muss sich diesem Projekt unterordnen.
Ansprechpartner und Kontakt:
Hartwig Schult (Prediger)
Friedhofstraße 13a
07973- Greiz
Tel 03661/453141
Anett Kallies (Projektleiterin)
Matthias Flämig (Mitarbeiter)
Ortsstraße 57a
07987- Gottesgrün
Tel 037600 / 5855
BriMa.Flaemig@gmx.de
Unterstützung der Mitarbeiter:
So lange gibt es das Projekt noch nicht. (8.2.08) Die Mitarbeiter versuchen zur Zeit, das Beste nach Kräften daraus zu machen.
Öffentlichkeitsarbeit:
Wir haben Einladungen gedruckt und laminiert mit den Terminen für das ganze Jahr, die wir verteilen.
Während der LEGO-Zeit hängt draußen ein Banner.
Auf die Veranstaltungen wird in der Zeitung hingewiesen.
Eine freie Journalistin, die zur Baptistengemeinde gehört, schreibt gelegentlich einen Artikel für die Zeitung.
Die wirkungsvollste Einladung ist das persönliche Gespräch.
Finanzierung:
Es hat sich ein fester Stamm von 13-15 Kindern gebildet. In den Ferien kommen Hortklassen dazu, dann sind wir um die 25 Kinder. Ein Kind kommt immer mit seinem Opa, der gern mitbaut. An besonderen Festtagen beginnen wir mit einem gemeinsamen Frühstück, wo auch Eltern, Verwandte und Freunde dazu kommen.
Nachwirkungen:
Die Direktorin einer Grundschule sagte zu mir: "Sie glauben ja gar nicht, was für Probleme die Kinder haben und in was für problematischen Verhältnissen sie aufwachsen. Wir sind dankbar für jedes Angebot, was für Kinder gemacht wird."
Eine Mitarbeiterin vom "Cafe ok" sagte: "Danke, dass ihr auch an unsere Kinder denkt!"
Beim Jahresabschluß am 28.12.08 sagte ein Elternpaar: "Wir sind Atheisten, aber wir finden es toll, dass ihr dieses Angebot für die Kinder macht und unsere Kinder kommen gern zu euch." Da haben Menschen zum ersten mal die Schwelle übertreten und selbst gesehen, was die Kinder machen.
Beim Jahresabschluß waren auch Gemeindemitglieder dabei, die selbst gesehen haben, dass in diesem Jahr etwas gewachsen ist.

